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Presse 2016

11.09.2016 - Dampfnudelfest

Für weitere Infos und Fotos vom Fest:

www.facebook.com/fwv.hockenheim/

 

01.07.2016 - Antrag auf öffentliches WLAN in Hockenheim

Freie Wähler stellen Antrag auf öffentliches und kostenloses WLAN (Wireless Local Area Network) in Hockenheim
 
Nachdem der Bundesrat am 17. Juni 2016 der Abschaffung der Störerhaftung zugestimmt hat, steht eigentlich dem öffentlichen WLAN in Hockenheim nichts mehr entgegen.
 
Die FWV hat nun bei der Gemeinderatsitzung am 29. Juni 2016 angekündigt, erneut den Antrag auf ein öffentliches und kostenloses WLAN in den Bereichen rund um das Rathaus sowie auch im Rathaus, um die Zehntscheuer und möglichst im Fußgängerbereich der Karlsruher Straße fristgerecht zur nächsten Gemeinderatssitzung im Juli einzubringen.
 
Ziel ist es, die Attraktivität der Innenstadt für die Hockenheimer Bürgerinnen und Bürger selbst, wie auch für die Gäste der Rennstadt Hockenheim zu erhöhen und damit zu einer dringend nötigen Belebung von städtischer Seite beizutragen. Da auch schon die umliegenden Städte wie Schwetzingen, Speyer, Mannheim und Heidelberg längst vorgemacht haben wie es funktioniert, sollte Hockenheim nicht länger mit der Installation warten, um sich nicht noch weiter ins Abseits zu manövrieren.
 
Studien haben bewiesen, dass in einem Gebiet mit einer guten Internetversorgung, sprich öffentlichem WLAN, potentielle Kunden sich deutlich länger verweilen und damit zu einer positiven Entwicklung bei den ansässigen Unternehmen beitragen.
Denn ein leistungsfähiges öffentliches WLAN-Netz mit all den digitalen Möglichkeiten ist heute auch ein wichtiger Standortfaktor, da immer mehr Personen auch „online“ unterwegs sind.
 
Die FWV Hockenheim ist sich bewusst, dass auf Grund der angespannten Haushaltssituation ein öffentliches WLAN eine zusätzliche Belastung ist. Allerdings gibt es zur Zeit sehr günstige Angebote auf Mietbasis verschiedener Anbieter, da diese wiederum um wichtige Marktanteile in diesem wichtigen Segment kämpfen. Ein weiterer Vorteil dieser Mietbasislösung (Provider-Lösung) ist, dass die unnötig übrig gebliebene Rechtsunsicherheit bei dem Gesetz der Abschaffung von WLAN-Hotspots durch den Provider übernommen wird und somit die Stadt Hockenheim
kein Risiko eingeht. Darüber hinaus gibt es ja zur Finanzierung auch die Möglichkeit, die davon profitierenden Einzelhändler mit einzubinden, indem man bei der Einwahl in das WLAN entsprechende Werbung dieser schaltet.
 
Im Morgenweb der HTZ konnte man zum Beispiel in einem Artikel über die WLAN-Installation in Schwetzingen die Aussage nachlesen, dass das „finanzielle Engagement dabei übrigens durchaus überschaubar ist“. Es ist eben nur eine Frage der Art und Weise, wie und welche Partner man hierfür ins Boot holt. Letztendlich zum Wohl der Hockenheimer Bürger, der ansässigen Unternehmen und nicht zu vergessen auch der auswärtigen Gäste.
 
ff/ci

20.04.2016 - PARKEN oder FLEISCHKÄSEBRÖTCHEN?

Mittlerweile muss sich der Hockenheimer Bürger die Frage stellen:
„Parken oder Fleischkäsebrötchen?“. Gemeint ist damit, ob der Verbraucher bereit ist, Betrag „X“ für das Parken in der Hockenheimer Innenstadt zu investieren oder lieber ins Talhaus fährt, wo er beim Einkauf im großen Einkaufscenter kostenlose Parkplätze vorfindet und den Betrag „X“ dort bezahlt um letztendlich lieber in das vom Betreiber subventionierte, billige Fleischkäsebrötchen zu beißen.

Bei der letzten öffentlichen Fraktionssitzung der Freien Wählervereinigung Hockenheim wurde von anwesenden Einzelhändlern aus der Innenstadt der Wunsch geäußert, sich über die Parkplatzgebühren Gedanken zu machen und auf diese vielleicht gänzlich zu verzichten. Dieses wäre ein kleines, probates Mittel die Attraktivität der Innenstadt zu erhöhen und so zu versuchen diese wiederzubeleben. Sicherlich nur ein kleiner von vielen Schritten, aber ein notwendiger. Schauen wir uns mal die Situation an.

Die großen Flächenmärkte vor den Türen der Stadt haben nicht nur den Vorteil genügend Parkplätze bequem direkt vor der Tür zu haben, sie können diese auch noch kostenlos ihren Kunden zur Verfügung stellen. Umgekehrt das Bild in der Innenstadt. Wenig Parkplätze, weitläufig verteilt, keine Einkaufswagen um den Einkauf zum Auto zu bringen und dann noch Parkgebühren, die wahrscheinlich kaum die Kosten für die Instandhaltung und Unterhaltung der aufgestellten Parkuhren einbringen.

Dabei gibt es immer mehr Autos, die immer öfters genutzt werden. So werden heute die Kinder in die Schule gefahren; früher sind sie gelaufen. Zum Sport fährt man mit dem Auto, anstatt mit dem Fahrrad. Genauso ist es heute auch beim Shopping oder den kleinen täglichen Besorgungen; wir nutzen alle dazu das Auto. Wenn wir also eine attraktive Innenstadt wollen, brauchen wir dazu Parkplätze, kostenlos wie bei den großen Märkten. Der Kunde überlegt sich das ganz genau wo er hinfährt. Die großen Discounter und die Innenstadt sind mit dem Auto gleich schnell zu erreichen. Warum soll der Bürger also 1,50 Euro für 1 bis 2 Stunden Parken in der Innenstadt zahlen, wenn er nur etwas weiter dafür einen kostenlosen Parkplatz inklusive Fleischkäsebrötchen bekommt?

Zum Glück sind die Parkgebühren in Hockenheim noch gering. Es gibt deutsche Städte, da bekommt man für 1 bis 2 Stunden parken auch schon für den gleichen Betrag einen Mittagstisch. Warum also in Hockenheim nicht gleich darauf verzichten und so einen neuen Anreiz bieten: Parken in Hockenheim-City kostet nichts.

Wenn es die Stadt Hockenheim mit der Unterstützung des Innenstadt-Marketing ernst meint, sollte sie auf die Parkplatzgebühren gänzlich verzichten. Gleichzeitig ist es den Einzelhändlern aber auch bewusst, dass die kostenlosen Parkplätzen im Interesse der Anwohner und Anlieger nicht ausgenutzt werden dürfen, sondern es weiterhin einer Überwachung durch das Ordnungsamt bedarf. Parkscheibe und unterschiedliche Parkdauern je nach Lage des Parkplatzes wären die Alternativen.
 
 - ff -

19.03.2016 - Osterstand

Leider hat das Wetter auch dieses Jahr den Freien Wählern wieder ein Streich gespielt und uns am Samstagvormittag, zwar nicht durchnässt, aber ordentlich frierend an unserem nicht zu übersehenden Osterstand stehen lassen.

Dennoch konnten wir unsere gelben Ostereier an Frau und Mann, bzw. die Schoko-Osterhasen an die Kinder bringen und freuten uns über die zahlreichen Besucher und interessante Gespräche.

Mit der Hoffnung auf warmes und sonniges Osterwetter, wünschen wir allen "Frohe Ostern!".

18.03.2016 - Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung der Freien Wählervereinigung Hockenheim

Jochen Vetter im Amt des 1. Vorsitzenden der FWV Hockenheim bestätigt
 
Dieser Tage begrüßte der Vorsitzende der Freien Wählervereinigung Hockenheim Jochen Vetter, in der DJK-Gaststätte „Altvadderlesboam“ die zahlreich erschienenen Mitglieder zur Jahreshauptversammlung. Anschließend berichtete die Fraktionsvorsitzende Gabi Horn über die Arbeit der Fraktion im Jahr 2015 und den Haushalt 2016. Sie wies darauf hin, dass in vielen Bereichen hohe Kosten zu erwarten sind. Insbesondere im Schulbereich, bei der Lösung des Flüchtlingproblems und für die Kanalerneuerung. In diesem Zusammenhang erwähnte sie auch, dass das Thema „Schule“ in Hockenheim sich als äußerst schwierig gestalte. In ihren Ausführungen sprach sie auch noch kurz über den Hockenheim-Ring, der im vergangenen Jahr erfolgreich war, was sie unter anderem auch auf  die großen Konzerte, die dort stattfanden, zurückführte.
 
Danach ergriff der Vorsitzende das Wort und ließ die FWV-Veranstaltungen des Jahres 2015
Revue passieren. Besonders erwähnte er hier das Winterfest, den Osterstand, die Teilnahme am „Dreck-weg-Tag“ und das Dampfnudelfest. Letzteres war wie immer „der große Renner“.
Mit Bedauern stellte er fest, dass die Teilnahme am Kinderferienprogramm mangels Helfern leider abgesagt werden mußte. Dennoch bezeichnete er das abgelaufene Jahr als ein erfolgreiches Jahr.
Weiter ging es mit dem Bericht des Kassiers Uwe Kleinert. Seinen Ausführungen konnte man entnehmen, dass die FWV nach wie vor auf „gesunden Füßen“ steht.
Die Kassenprüferin Brigitte Butz, welche zusammen mit der kurzfristig verpflichteten Ursula Großhans die Kasse prüfte, bescheinigte eine ordentliche und einwandfreie Kassenführung. Der Antrag auf Entlastung des Kassiers und des gesamten Vorstandes wurde einstimmig angenommen.
 
Nun standen die Neuwahlen auf dem Programm, deren Durchführung in den Händen des
Wahlleiters und stellvertr. Vorsitzenden Friedrich Fluch lag. Da alle Wahlen per Akklamation durchgeführt wurden, gingen sie rasch über die Bühne. Nachdem der 1. Vorsitzende Jochen Vetter wieder in seinem Amt für die nächsten 2 Jahre einstimmig bestätigt war, wurde Gabriele Ciuman zur neuen Schriftführerin vorgeschlagen und ebenso einstimmig gewählt. Der bisherige Schriftführer Herr Jochen Bückendorf stand für dieses Amt aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
Danach folgte die Wahl der zwei Beisitzer. Hier standen Rainer Klausch und Brigitte Müller-Klausch zur Wiederwahl an. Auch hier erfolgte die Wiederwahl einstimmig. Für den aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehenden Dietrich Etzel wurde Ursula Großhans als neue Kassenprüferin gewählt.
 
Nach Bekanntgabe einiger Informationen und Termine für 2016 beschloss der Vorsitzende die harmonisch verlaufende Jahreshauptversammlung.

-ci-